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02.07.2018 17:09 Uhr
Kultursensibles Wissen – zur aktuellen Diskussion um Migration, Flucht und Asyl Push-und Pullfaktoren
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19.05.2017 10:20 Uhr
Enpowerment am Arbeitsmarkt - Perspektiven für qualifizierte geflüchtete Frauen
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09.12.2016 10:10 Uhr
Gut beraten: Ihr Beratungsgespräch
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17.02.2016 13:39 Uhr
Das Meer und die Moral – Flucht und Asyl
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17.02.2016 13:50 Uhr
Sea-Watch
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17.02.2016 13:60 Uhr
Interkulturelle Grundsensibilisierung und Flucht & Asyl
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09.06.2015 17:42 Uhr
Die Bildungsprämie bringt Sie weiter!
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10.01.2015 09:02 Uhr
Die Internationalisierung, insbesondere die Rekrutierung von Fachkräften stellt eine zentrale Herausforderung für den deutschen Mittelstand dar
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02.09.2014 14:40 Uhr
Cultural-Awareness-Training an der VHS Dortmund
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25.08.2014 15:30 Uhr
Metropole Ruhr - vielfältig - bunt - international - eine Region mit einer langen Einwanderungstradition
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18.07.2013 13:48 Uhr
Unternehmen leben Vielfalt!
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15.02.2013 11:34 Uhr
Weiterbildung zur maritimen Sicherheitskraft
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01.10.2012 10:47 Uhr
Sicherheit an Bord von Kreuzfahrtschiffen, Bericht aus Security Point
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13.08.2012 09:17 Uhr
Interkulturelle Öffnung und Ausrichtung Kleinst- Klein und mittelständischer Unternehmen (KMU)
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06.07.2012 09:16 Uhr
Gründerwoche Deutschland 2012: Eine Woche voller Gründergeist
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14.04.2012 19:00 Uhr
Bildungsurlaub/
Kompaktseminar
07.05.12 -11.05.12
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03.04.2012 11:30 Uhr
"Always on-nur wie? Alles über Social Media!"
10.05.12 in Dortmund
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31.01.2012 09:00 Uhr
Anschreiben der Geschäftsführerin der
"Charta der Vielfalt"
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12.11.2011 14:00 Uhr
Integrationswerkstatt
Donnerstag, 17.11.2011 im Rathaus Dortmund
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16.10.2011 13:40 Uhr
Unternehmungslustige Frauen am 14.10.2011 im Rathaus Dortmund
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14.10.2011 16:00 Uhr
Mit weitsichtiger Unternehmensstrategie ganz oben mitspielen!“
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20.09.2011 10:00 Uhr
Dortmunderinnen
vernetzt 2011
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07.07.2011 19:00 Uhr
IKUDO! Interkulturelle Öffnung Dortmunder Ausbildungsbetriebe…
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05.05.2011 18:30 Uhr
Vulnerability of Transport - Maritimer Terror und Piraterie auf hoher See…
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05.05.2011 18:00 Uhr
Wie komme ich beruflich weiter? Wie organisiere ich - zum Beispiel nach der Elternzeit - meinen Wiedereinstieg in den Beruf? Kurz und gut: wie werde und bleibe ich erfolgreich?
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01.02.2011 08:00 Uhr
wir werden internationaler und älter, wir schrumpfen und werden weiblicher
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05.01.2011 19:00 Uhr
Das Dreikönigsfest und die Charta der Vielfalt
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02.12.2010 11:00 Uhr
Global Entrepreneurship Week
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02.12.2010 11:00 Uhr
WeiterBilden - KompetenzenEntwickeln
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02.12.2010 11:00 Uhr
dem alter nicht die flügel stutzen… der jugend flügel geben
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27.10.2010 18:00 Uhr
Demografie bei Licht betrachtet - Betriebe gestalten den Wandel!"
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30.05.2010 09:00 Uhr
vom Managementtraining zur Bergung eines antiken Schiffswrack
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08.02.2010 10:46 Uhr
kompetenzwerkstatt im Demografie Netzwerk mit neuem Webauftritt
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08.02.2010 10:46 Uhr
Reif für neue Perspektiven!
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17.01.2010 13:28 Uhr
Vulnerability of Transport by Björn Lars Oberndorf –
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Metropole Ruhr vielfältig - bunt - international - eine Region mit einer langen Einwanderungstradition

Wir laden Sie herzlich am 19.November 2014 in die VHS Dortmund ein. Das Projekt KIBA wird zum Ende des Jahres abgeschlossen sein – erste Ergebnisse lesen Sie hier…


Zielgruppe Unternehmen und Betriebe

Vielfalt als Erfolgsfaktor - Unternehmen bekennen sich zu Vielfalt und Wertschätzung. Die Vision einer neuen Unternehmenskultur hat hohe Anziehungskraft

Vielleicht haben Sie in Ihrem Unternehmen heute eine noch deutlich differenziertere Belegschaft als James Cook. Doch die Aufgaben sind die gleichen geblieben: mit den unterschiedlichen Fähigkeiten, Bedürfnissen und Talenten so umzugehen, dass sie dem eigenen Erfolg dienen.

…und Sie haben längst erkannt, dass sie davon profitieren, wenn sie gezielt Menschen unterschiedlicher Herkunft und mit verschiedenen kulturellen Hintergründen einstellen und beschäftigen. Der gekonnte Umgang mit der Vielfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kundinnen und Kunden ist gerade in einer globalisierten Wirtschaft ein wichtiger Erfolgsfaktor. Nutzen: Durch die Sprach- und Kulturkenntnisse der Belegschaft können neue Märkte erschlossen, neue Kundengruppen angesprochen und die Attraktivität des Unternehmens im Wettbewerb gesteigert, Fach- und Führungskräfte gewonnen werden.

…aber - dennoch vieler übertragbare Praxisbeispiele eines Cultural Diversity Management muss jedes Unternehmen seinen individuellen Ansatz finden und an die Besonderheiten des Betriebes, der Belegschaft und der Kundinnen und Kunden anpassen.

Kulturen in globaler Interaktion
…wir möchten Sie bei dieser Aufgabe unterstützen.

Als Kapitän James Cook am 26. August 1768 den Hafen von Plymouth Richtung Tahiti verließ, war er für 94 Mann Besatzung an Bord der Endeavour verantwortlich. Die Crew hätte nicht vielfältiger und multikultureller sein können: 62 Engländer, neun Schotten, sieben Iren, fünf Walliser, drei Amerikaner, zwei Afrikaner, zwei Brasilianer, ein Schwede, ein Finne, ein Italiener und ein Tahitianer; acht Offiziere – 77 Seeleute – neun Wissenschaftler/Zeichner; mit ganz unterschiedlichen religiösen und politischen Überzeugungen. Vier Jahre lang leitete der Brite seine Mannschaft durch die Weltmeere und entdeckte zum Beispiel Australien.


Zielgruppe Öffentliche Verwaltung

Vielfalt - lebendige Realität in unserer Stadt Kommune als zukunftsfähige Arbeitgeberin

Vielfalt hat viele Facetten. Die Öffentliche Verwaltung will Anerkennung, Wertschätzung und die Einbeziehung von Vielfalt in der Stadtgesellschaft fördern. Dies soll allen Bürger/innen, Kundinnen und Kunden und Mitarbeitenden zugute kommen – unabhängig von Geschlecht, Rasse, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.

Vielfalt ist aber auch gekennzeichnet durch einen enormen Spannungsbogen: Einerseits bringt sie umfangreiche wertvolle Fähigkeiten und Kenntnisse mit sich, etwa Kreativität, Innovation und Problemlösungskompetenz sowie passgenaue Kundenorientierung. Andererseits können Unterschiede insbesondere der kulturellen Art zu Missverständnissen und Reibungsverlusten führen.

Nutzen: Vielfalt ist in der Verwaltung und der Stadtgesellschaft nicht nur als eine wertvolle Ressource im Kontext der demografischen Entwicklung zu verstehen

…strategischen, unternehmerischen, kommunalpolitischen Anforderungen gerecht zu werden, gelingt umso besser, je bewusster und gezielter die Vielfalt im „Unternehmen Stadt“ genutzt und gefördert wird. Insbesondere am Wirtschaftsstandort Metropole Ruhr.

Cultural Diversity in der Personalentwicklung
Vielfalt ist eine Reise, kein Projekt – wir können Sie auf den Stationen dieser Reise begleiten

In der öffentlichen Debatte herrscht die Tendenz vor, Multireligiosität und Multikulturalität als neue Herausforderungen zu sehen. Das ist grundfalsch. Diese Herausforderungen hat es nämlich in den europäischen und außereuropäischen Zivilisationen seit der Antike schon immer gegeben. Schon in der griechischen Klassik sind die Stadtgesellschaften durch Immigration und Emigration, durch internationalen Handel, durch ethnische Vielfalt, geprägt. (Das Imperium Romanum entwickelt, wie Jahrhunderte später das Osmanische Reich, ausgeklügelte Strategien, mit Multireligiosität und Multikulturalität, so umzugehen, dass der zivile Friede gesichert ist.)

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die in Ihren Lebenswelten, Ausgrenzung erlebt haben, wissen, wie viel Energie notwendig ist, um trotzdem engagiert zu arbeiten, und am gesellschaftlichen Leben aktiv teilzunehmen. Wer andererseits Offenheit, Wertschätzung und Respekt erlebt hat, weiß, welche Kräfte dies freisetzen kann.


Zielgruppen: Sozialverbände, Vereine, Organisationen

Die Zukunft ist bunt - Unterschiede sind wertvoll Empowerment in der Sozialen Arbeit

Sie betrachten verschiedene individuelle und strukturelle Ansätze des Empowerment in verschiedenen Sphären des Lebens- bei der Arbeit, in der Schule, in der Familie, auf der Straße

…und haben sich den Auftrag gegeben, die soziale politische, ökonomische und spirituelle Stärke einer Gemeinschaft, die durch soziale Konstrukte wie Religion, Gender, Sexualität, Klasse, Disability und Alter strukturell benachteiligt sind, zu steigern

…Lebenswelten und Arbeitswelten werden bunter, diverser, vielfältiger, dennoch ist eine multiethnische und multikulturelle Gesellschaft bekanntlich kein harmonisches Kaffeekränzchen. Verschiedenheit und Vielfalt kann Organisationen in ihrer „Normalitätswahrnehmung“ auch irritieren und verursacht damit Komplexitätserhöhung auf nahezu allen betrieblichen Ebenen. Obwohl wir wissen, dass Zeit auch in Ihrer Organisation ein Engpassfaktor ist, möchten wir ein wenig dieser Zeit nutzen. Nutzen Sie diese Zeit als eine Investition in die Entwicklung von Arbeitsklima und Organisationskultur im Kontext Ihres bürgerschaftlichen Engagements

Interne Vielfalt gestalten - Vielfältiges Leben fördern
Diversity in Teams und Organisationen. Spannungen wahrnehmen und gestalten - Reden Sie mit uns!

Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen. - Goethes berühmter Satz aus seinen Maximen und Reflexionen.

Der Begriff »Empowerment« wurde durch die Bürgerrechtsbewegung in den USA in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im breiten politischen Diskurs gebräuchlich. Empowerment wird hier auch als Ansatz verstanden Subjekten und Gemeinschaften denen aufgrund struktureller Barrieren Chancengleichheit verwehrt wird, zu ermöglichen die ihnen zustehenden Rechte wahrzunehmen und auf allen Ebenen von Gesellschaften teilzuhaben.

best practice - Der VfR Sölde und die Hauptschule Innenstadt West kooperieren bei einem Integrationsprojekt
RN 16.07.13: Stadtteil – Nachrichten
„Integration ist aufm Platz“
Fußball ist eine Sprache die jeder versteht. Fußball verbindet- Fußball ist Integration pur….17 Kinder und Jugendliche aus aller Herren Länder jagen nun schon im Rosenstadion in Dortmunder Süden dem runden Leder nach. Sie lernen Flachpässe, Spielzüge und vor allem Deutsch…„ Fußball schweißt zusammen, alle egal wo sie her sind. Es macht richtig Spaß!“ Kamil aus Polen, Spieler beim VfR Sölde


Beispiele ausgewählter Instrumente und Methoden

Diversity Management – Vielfalt als Baustein zukunftsfähiger Unternehmen und Organisationen

Diversity Check
Handlungsfelder:
Unternehmenskultur – Interne Kommunikation – Externe Kommunikation - Vielfalt - Strategie - Führung - Organisation - Personalentwicklung - Innovation Instrumente und Methoden um Ziele zu definieren – den Ist-Zustand zu ermitteln – die Umsetzung zu planen – die Umsetzung zu realisieren – den Erfolg zu messen

Ethnomarketing
Analyse der Produktbedürfnisse – zielgruppenspezifische Produkte und Service; Erwartungen an die Vertriebswege – Kenntnis der Gewohnheiten; Kommunikation die ankommt - Sprachcodes oder Visualisierungen - Kultur, Tradition und Werteeinstellung (Fragebögen- Kundinnen und Kunden- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter)

Ethno-Marketing- Ausgestaltung aller Beziehungen eines Unternehmung auf eine Zielgruppe die sich aufgrund von historischen, kulturellen und sprachlichen Gegebenheiten von der Bevölkerungsmehrheit in einem Land unterscheidet. Die Unterschiede können Einfluss auf psychographische Kriterien wie bspw. andersartige Einstellungen, Motive oder Bedürfnisse haben; diese Kriterien zeigen sich in einem Konsumentenverhalten welches von dem der Mehrheitsgesellschaft abweicht. (Gablers Wirtschaftslexikon)

Vielfalt im Innovationsprozess - Szenarien zum demographischen Wandel im Betrieb Strategieentwicklung - Szenario Technik:
Strukturierung und Definition des Untersuchungsfelds - Identifizierung und Strukturierung der wichtigsten Einflussbereiche - Ermittlung von Entwicklungs- tendenzen und kritischen Deskriptoren - Bildung und Auswahl alternativer konsistenter Annahmebündel - Interpretation der ausgewählten Szenarien - Einführung und Auswirkungsanalyse signifikanter Störereignisse - Ausarbeiten von Szenarien - Konzipieren von Maßnahmen.


Beispiele für unsere Sensibilisierung und Qualifizierungsmodule

Beispiele für unsere Sensibilisierungs- und Qualifizierungsmodule nach Analyse, Problem- und Zieldefinition in KMU und Organisationen:

Zielgruppe, alle Führungsebenen, Personalverantwortlichen und MA in jeweils modifizierte Form

Cultural-Awareness-Training - Kulturelle Selbstwahrnehmung - eine Welt der Vielfalt – intrakulturell/interkulturell - Sensibilisierung für eigene und fremde kulturspezifische Eigenschaften

Wir sind viele und wir sind verschieden - Migranten- Milieus Über wen reden wir eigentlich? - Lebenswelten von Migrantinnen und Migranten –

Cultural Diversity Management - im Wettbewerb um qualifizierte Nachwuchskräfte- Imagegewinn - wichtiger Faktor für eine erfolgreiche internationale Geschäftstätigkeit und der Erschließung neuer Märkte und Kundinnen und Kunden im Inland.

Pizza meets Potthast
Integration junger Mitarbeiter-/innen aus verschiedenen Kulturen (Generationenmanagement)

Braungebrannt oder ausgebrannt? – Gelassen älter werden: Lebensalter, berufliche Chancen, Entwicklung (Zielgruppe ältere Beschäftigte) aber auch… Workshop für Personalverantwortliche - Vorurteile abbauen, neu denken

außerdem - Workshops interkulturelles Wissen und interkulturelle Kompetenz nach Ländern, Nationalitäten, Migrationshintergrund der Beschäftigten im Unternehmen, der Geschäftspartner-/innen, der Zielgruppen, …

Der Löwe brüllt. Die Biene zum Frosch: „Der Löwe summt aber komisch.“ Der Frosch zur Biene: „Der summt nicht, der quakt komisch!“

Platon, Sokrates und Aristoteles haben die westliche Logik geprägt. Östliche und afrikanische Kulturen haben eine eigene Logik, deren Fokus stärker auf dem sozialen Miteinander als auf rationalen Begründungen liegt. Tendenziell glauben Westler eher daran, aus eigener Kraft die Welt verändern zu können, während Asiaten und Afrikaner die Welt eher so akzeptieren, wie sie ist, und versuchen, damit klarzukommen. Ein Deutscher fragt: „Warum ist das so?“ Ein Afrikaner antwortet: „Warum nicht?“

Mehrsprachigkeit, interkulturelle Kompetenz oder die eigene Migrationserfahrung: Migranten haben besondere Potenziale, die in der globalisierten Arbeitswelt gefragt sind. Um diese zu erschließen und zu nutzen bedarf es allerdings einer differenzierten Betrachtung der verschieden Migrantenmilieus:

Der Dritte Stuhl
Der „Dritte Stuhl“ ist eine Metapher. Sie umschreibt die individuelle Perspektive der Jugendlichen mit bikulturellem Selbstverständnis. „Entweder deutsch oder ausländisch“ trifft auf die aktuelle Lebenssituation vieler solcher Jugendlicher nicht mehr zu. Sie beschreibt ferner die Bemühungen im Leben von Jugendlichen, die eine mehrfach kulturelle Zugehörigkeit haben und darauf nicht verzichten wollen. Außerdem illustriert sie eine positive Denkweise, und sie gibt ein schönes Bild dafür, wie sich jugendliche neue Lebensformen erschließen – von einer neuen Kultur aus die mehr als die Summe zweier Kulturen ist. Die Metapher des „Dritten Stuhls“ stellt kein konkretes Kulturkonzept dar. Vielmehr ist sie ein Leitgedanke für das biographisch relevante Integrationsverständnis von Jugendlichen. Sie umschreibt kulturelle Transformationsprozesse, die ständig neu ausbalanciert werden müssen, und bringt die individuell favorisierte Form von Migration zum Ausdruck, und zwar nach persönlicher Reife, Charaktereigenschaften und Persönlichkeitsmerkmalen.(Quelle: Cornelia Spohn „zweiheimisch“, bpb)

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